| |
 |
|
Der Erste Vorsitzende war nicht anwesend, auch nicht der Zweite.
So sprang unser Kassenwart für die Abwesenden ein, übernahm die Begrüßung und erklärte den Ablauf , sowie die Regeln.
Um es vorweg zu nehmen: Wolfgang Werner machte seine Aufgabe großartig.
Ein gelungener Nachmittag ohne Probleme und Zwischenfälle.
|
| |
Aus dem Sportfischerverein Apen trugen einige Damen zur Bereicherung der Veranstaltung bei.
Und wie bei jeder wichtigen Delegation wurden die Apener Damen auch hier eskortiert von Betreuern. Alle Notwendigkeiten waren den Apenern auf die T-Shirts gedruckt. |
|
 |
| |
 |
|
Je nach Temperament angelten die Damen, gemütlich bei einer guten Flasche Wasser auf dem Steg oder mit vollem Engagement - hinein mit der Rute und heraus mit dem Fisch. Bei der Dame links, Frau Martina Juraschek, kamen so 11 Fische an Land. |
|
 |
| |
Engagement gab es in vielen Bereichen: jede Menge Arbeit, schon im Vorfeld, leisteten Edeltraut und Wolfgang Werner. Kuchen backen, Waren für die Präsentkörbe einkaufen und packen, organisieren u.s.w. standen auf der fast endlosen Liste.
Weitere helfende Hände: die von Kalle Birne, Rainer Punke, Jürgen Hampel, Norbert Mayer- Braun und ..
wer ist niemals weit entfernt?
Der Bernd!
Rainer Punke und Bernd Gehrmann hielten die Tradition aufrecht und brachten Tee, Kaffe und Kuchen in einem Bollerwagen an die Angelplätze. |
|
 |
| |
 |
|
 |
|
Renate und Wolfgang Schimanski hatten ebenfalls Kuchen gebacken, (wohl eher Renate) den sie sich dann von Bernd und Rainer an den Angelplatz bringen ließen. So gestärkt brachte Renate 6 Fische auf die Waage. |
| |
 |
|
Die Besonderheiten liegen manchmal im Kleinen.
Dieser Barsch hatte keine Rückenflosse.
Auch ohne diese Stachelwehr hatte der Fisch sich im Gewässer behaupten können. |
|
 |
| |
 |
|
Zwischen Tellern und Schüsseln fanden Jürgen Hampel und Wolfgang Werner ein Plätzchen wo sie den notwendigen Papierkram erledigten.
Der Sturm auf die Präsentkörbe begann. Da war wieder Edeltraut gefragt. |
|
 |
| |
 |
|
|
| |
|
|
|
|
Essen gut alles gut, vorm Grill war nicht mehr die Rede von Schnurdurchmesser und Hakengröße, jetzt ging es um die Wurst! |
|
|