Putenfischen 2011
 
Diese lässige Haltung der Teilnehmer am jährlichen Brassenfischen täuscht. Die Fische kamen, wenn auch nicht ganz freiwillig.
 
Fische fangen ist nicht einfach. Auf die richtige Montage konnt es an! Auf diesem Bild hat Rene Zimmermann alles richtig gemacht. Der richtige Haken wird an einen stabilen Ast gebunden - dann klappt es auch mit den Rotaugen.
 
Unser Brassenfischen ist ein Einladungsangeln. Es können Mitglieder von Nachbarvereinen mitmachen ...
 
... die dann von Mitgliedern, unseres Vereins, hier sogar vom 1. Vorsitzenden, versorgt werden.
   
 
Essen kommen!!
  Da lässt sich niemand lange bitten.
   
  Eine gute Hausfrau bekommt auch den letzten Rest Suppe aus dem Topf. Eine freundliche Dame bietet an, mit etwas Brot auskratzen zu helfen.   Hat jemand nicht ganz aufessen können, so bringt er die noch halbvolle Schüssel zurück. Brav, bei so viel Sparsamkeit gibt es Streicheleinheiten vom Pressewart.
   
  Essgewohnheiten sind unterschiedlich. Manfred nimmt zu einem Löffel Erbsensuppe einen Schluck Hullmann.
Natürlich nicht wirklich, nur ein kleiner Scherz.
  Alles ist wieder einmal gut gelaufen, da nimmt man entspannt Platz und plauscht ein wenig.
   
  Wer keine Fische mag, kann sie eintauschen gegen Puten.   Die besten 3 Putenfischer.
  45 von 75 Teilnehmern brachten verwertbare Fänge zur Waage. 217 Fische wurden gefangen, die insgesamt 19,73 Kilogramm wogen.
Die drei besten Fänger waren:
Lothar Kranke aus Varel (18 Fische, 2140 Gramm),
Günther Tschey aus Bremen (12 Fische, 1720 Gramm),
Wilfried Büüsker aus Wardenburg (6 Fische, 1720 Gramm).